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Gendern – wie spreche ich alle Personen richtig an.

Für Menschen aller Geschlechter zu schreiben, geht am besten, wenn man geschlechtsneutral formuliert. Sternchen werden dann nicht gebraucht. Mal ganz ehrlich: Viele Wörter mit Personenbezug sind nur dazu da, den Satz aktiv zu texten. Kreativität und ein gesunder Umgang mit der Sprache sind erforderlich, um damit umgehen zu können. Das heißt: “raus aus der Gewohnheit”. Es ist immer möglich, einen Inhalt anders zu formulieren, ihn griffiger zu machen.

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Jobsuche 50 plus – Ab wann sollte ich meine Gehaltsforderung herunterschrauben? Ein lesenswerter bericht von Matthias Martens.

Aufgabenprofil und Marktwert: Naturgemäß spiegelt sich die Verantwortung Ihrer Position und der Einfluss auf Umsatz und Kosten im Gehalt wider. In der Vergangenheit haben Sie vermutlich mit zunehmender Betriebszugehörigkeit wichtiges Know-how für Ihren Arbeitgeber erworben. Viele Unternehmen honorieren dies mit Gehaltsanhebungen, um wichtige Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Wenn Sie bei einem Jobwechsel Kundenkontakte oder besonders gefragtes Expertenwissen in den neuen Job mitbringen, steigert dies Ihren Marktwert – mal abgesehen von den Beschränkungen durch ein vertragliches Wettbewerbsverbot.

Lebensstandard: Neben den bisherigen Aspekten stellt sich für Sie auch die Frage, ob der Einkommensverlust bei dem aktuell vorliegenden Angebot Ihren bisherigen Lebensstandard spürbar einschränken würde. Ganz unabhängig davon nagt eine Reduzierung des Einkommens bei manchen Menschen am Selbstwertgefühl und wird als Versagen empfunden. Solche Gedanken schieben Sie möglichst beiseite, denn hier geht es nicht um das eigene Ego, sondern um die bestmögliche Ausschöpfung Ihres Potenzials am aktuellen Arbeitsmarkt.

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Neugier als Schlüssel zu nachhaltigem Lernen – und zu moderner Führung.

Führungskräfte von morgen ermutigen ihre Mitarbeiter*innen, kritische Fragen zu stellen und eigene Lösungen zu entwickeln – und somit zu lernen. Alle Mitglieder einer Organisation müssen in der Lage sein, Prozesse immer wieder zu hinterfragen und auf dieser Basis neu zu justieren. Insbesondere in Zeiten, die geprägt sind durch stetige Veränderung, Unsicherheit und Komplexität, kommt es vor allem auf eine Schlüsselkompetenz an: Neugier.

 „Das Lernen muss zum Ziel haben, kreatives Denken herauszufordern. Ein Denken also, das darauf gerichtet ist, selber Antworten zu finden und kritisch gegenüber Antworten zu sein, die von anderen angeboten werden.“ (Jean Piaget)

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So schützen Sie Ihr Unternehmen vor Mitarbeitern, die die Stimmung vergiften.

Häufig machen sie erstmal den bestmöglichen Eindruck und alle sind fasziniert von ihnen. Dann beginnt das, was wir im Buch den toxischen Prozess nennen: Der neue Mitarbeiter kommt mit vielen Kollegen ins Gespräch und findet so heraus, wo es Unzufriedenheiten gibt. Er schaut sich das soziale Machtgefüge im Unternehmen an und sucht nach einem Weg, es auszuhebeln.

Kann man einen toxischen Mitarbeiter schon im Vorstellungsgespräch erkennen?

Das ist die Eine-Million-Dollar-Frage. Im Grunde sind es die Kandidaten, die zu gut sind, um wahr zu sein. Die können ein gewissen toxisches Potenzial haben. Psychopathen zum Beispiel sind begnadete Menschenleser, die genau wissen, wie sie sich geben müssen, um den anderen zu begeistern.

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