Slider

#Auskunftspflicht #Schwangerschaft gegenüber #Betriebsrat.

Schon sehr fragwürdig!! Das #BAG stellt zunächst fest, dass es sich bei Namen von Arbeitnehmerinnen, die schwanger sind, um Beschäftigtendaten im Sinne von § 26 Abs. 1 BDSG handelt und die Eigenschaft einer Schwangerschaft ein sensitives Datum im Sinne von Art. 9 Abs. 1 DSGVO ist. Die Verarbeitung eines sensitiven Datums sei nur auf Grundlage von § 26 Abs. 3 S. 1 BDSG möglich. Der Anspruch des Betriebsrats aus § 80 Abs. 2 S. 1 BetrVG auf Mitteilung der Namen von schwangeren Arbeitnehmerinnen sei grundsätzlich eine Datenverarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Pflicht aus dem Arbeitsrecht.

https://bit.ly/2BqBTnd