Keine Maske – keine Arbeit!

Zweifel an Attesten, die nicht darlegen, warum der/der Mitarbeiter/in keine Maske tragen kann. Zwar dürfen Ärzte bei gewöhnlichen Krankschreibungen nicht offenlegen, woran ihre Patienten leiden. Hier liege der Fall aber anders, »da der Kläger mithilfe der ärztlichen Bescheinigungen einen rechtlichen Vorteil für sich erwirken will«, heißt es in einer Mitteilung des Gerichts. Deshalb müsse ein Attest nachvollziehbare Gründe für die Ausnahme nennen. Die Richter orientierten sich dabei an einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster, bei dem es um die Maskenpflicht in Schulen ging.

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Hilfe, wir haben (nicht nur 1) #Wohlstandsproblem!

Kaum hat man die eine Sau durch’s Dorf gejagt, kommt die nächste dran! #Boureout beschreibt die Macht der “langen Weile” als Stressfaktor und Krankmacher. Das sind doch nun wirklich Probleme gegen die man etwas tun kann! Ist unsere Gesellschaft wirklich so unselbstständig geworden?

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Mitarbeiterbeteiligungsprogramme sind in Deutschland eher selten.

Der geringe Verbreitungsgrad dürfte vor allem an der geringen Förderung liegen, im europäischen Vergleich: liegt der steuerliche Freibetrag in Deutschland bei 360 Euro (demnächst bei 720 Euro), so ist dieser Betrag in Österreich mehr als zwölf-mal so hoch. Deutschland hat auch hier im Vergleich mit anderen Ländern die rote Laterne.

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